Ein Stichwort habe ich nicht, dafür einen Witz: Wieso haben die Kinder hinter dem Rhein so lange Ohren? Weil die Mütter sie an den Lauschern anheben und sagen: Schau, dort drüben arbeitet dein Vater!

Unser Chauffeur Röbi führt uns sicher nach Feldkirch. Mit an Bord sind unsere Kleinen. Nach dem Auslad suchen wir uns schnell ein Restaurant. Hungrig lässt es sich keinen Umzug bestreiten. Das Wetter ist schön, und wir haben noch ausreichend Zeit, uns den Umzug anzusehen, wir sind die drittletzte Nummer☹ Wir sehen Guggen aus Basel im Gleichschritt vorbeiziehen, Guggen aus Luzern und auch die Schwellenschränzer und die Ziegelhöttler sind mit von der Partie. Leider liegt es wohl an der Zeit, dass die Umzugswagen irgendein Motto haben, dass nur schlecht mit Fasnacht vereinbar ist. Dafür haben sie eine Soundanlage die eine 70 Mann Gugge wegputzen würde. Hier müssen die Verantwortlichen den Hebel ansetzen, denn es macht keinen Spass, wenn wir genau zwischen zwei solchen Vehikeln einstehen müssen. Vielleicht ist dies ein Grund, dass ich keinen Schallmaien Zug gesehen habe. Auch diese traditionellen Instrumente sollten doch am grössten Umzug in Vorarlberg zu sehen sein? Die haben sie wohl alle in den Rhein geschmissen. . . . . Also nur die Schallmaien.

Unser Spiel am Umzug hat mir gefallen, obwohl ich Tim nie richtig verstanden habe, was wir als nächstes zu tuten haben. Heinz und ich haben aber trotzdem alles gegeben und der Rest der Truppe sicher auch. Somit haben wir auch unsere Umzugshauptprobenmarschstoppandgoundichhabedurst Strecke erfolgreich gemeistert. Somit sind wir für die ganz langen Züge in Kölle gerüstet.

Persönlich haben mir unsere Kinder am besten gefallen. Wie sie alleine vorne marschieren und mitmachen finde ich jedes Jahr ganz, ganz schön. Tschau-Danke.

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