Stichwort: Rettungsgasse muss freibleiben!!

An diesem Wochenende versammelte sich unsere Gugge in der MZA Dicken, um für die kommende Saison zu üben, üben, üben und festen.

Der Vorstand hat keine Mühen und Aufwendungen gescheut, um uns beste Voraussetzungen zu geben, Danke villmool, hönd er guet gmacht. Doch der Reihe nach:

Als am Samstagmittag die Truppe anreiste und sich der Parkplatz füllte, gab Fabienne die Order aus, dass alle PW’s geordnet und in einer Richtung parkiert werden sollen. Die allseits beliebte Formation „wilde Sau“ kam für einmal nicht zum Tragen, da eine Rettungsgasse zur MZA freigehalten werden muss?? Nach längerem Murren und Lamentieren kam doch noch die Einsicht, dass diese Neuerung nicht so schlecht sei. Ich erinnere an Kölle und die Einsätze des Krankenwagens. . . . .

Jetzt nur noch schnell Zimmerbezug und schon konnten wir mit den ersten Proben beginnen. Zum z’Vieri gab es ein kräftiges Knoblibrot (danke Vreni!), damit die Ausdünstungen in dieser kleinen Halle einheitlich gehalten werden konnten. In Kleinguggen probten wir weiter und gaben uns redlich Mühe die neuen Stücke zu üben und die älteren zu festigen.

Passend zu unserem Motto «Schwizerobet» gab es ein feines Raclette zum z’Nacht. Die anschliessende Party dauerte bis in die Morgenstunden.

Der nächste Morgen strafte die Sünder, doch unser Obergugger hatte kein Einsehen. Die Proben begannen ziemlich pünktlich. Einige Gspändli mussten ihre Nachwehen ausatmen und neues zu sich nehmen. . . . Gegen den Schluss zeigten die Kleinguggen auf der Bühne was sie gelernt hatten. Für mich ist es immer wieder toll, was an einem Wochenende erreicht werden kann. Der Sound stimmt!

Zum Schluss noch eine Gesamtprobe um den letzten Pfupf rauszulassen (nein, keine Husaren), die Anlage reinigen und schon ist der ganze Zauber wieder vorbei. Aus meiner Sicht bringt uns eine solche Probe immer sehr viel, und ich finde es nicht selbstverständlich, dass sich unser Vorstand so gut darauf vorbereitet. Im Namen aller Gugger der Blaari: Ein herzliches Dankeschön – hend mer en geile Vorstand!!

I Danke allne Dankende, Danke tschau!

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